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Wohnschutz
Motten & Textilschädlinge → 12 Min. Lesezeit

Speckkäfer in der Wohnung: Woher sie kommen, was hilft

Speckkäfer oder ihre behaarten Larven in der Wohnung? So finden Sie die Quelle – Tierfutter, Vogelnest, tote Maus –, entfernen den Befall und wissen, wann ein Profi nötig ist.

Von Vyacheslav Levchenko
Gemeiner Speckkäfer mit heller Querbinde sitzt auf einer Trockenfutter-Krokette vor einem umgekippten Papiersack Hundefutter, links daneben eine behaarte Speckkäferlarve

Ein schwarzer, länglicher Käfer am Fenster, braune behaarte Larven an der Fußleiste oder leere Häutchen neben dem Futtersack: Das sind typische Zeichen für Speckkäfer. In Wohnungen begegnen Ihnen vor allem zwei Arten – der Gemeine Speckkäfer (Dermestes lardarius) mit heller Binde und der einfarbig dunkle Zweifarbig behaarte Speckkäfer (Dermestes haemorrhoidalis). Schaden richten die Larven an: Sie fressen alles Tierische, von Hundefutter bis Wolle.

Kurz gesagt: Speckkäfer kommen nicht aus dem Nichts. Irgendwo liegt eine Nahrungsquelle tierischen Ursprungs – offenes Tierfutter, ein Vogelnest am Haus, eine tote Maus, Fliegenleichen in der Lampe. Finden und entfernen Sie diese Quelle, saugen Sie Ritzen und Fußleisten gründlich ab und verschließen Sie Futter und Vorräte luftdicht. Speckkäfer beißen nicht. Kommen trotz allem immer wieder Larven aus Dielen oder Wänden, gehört der Befall in die Hand eines Fachbetriebs.

Inhalt · 8 Abschnitte

Speckkäfer und Larve erkennen

Gemeiner Speckkäfer von oben – schwarzer, länglich-ovaler Käfer mit heller, beige-grauer Querbinde auf der vorderen Hälfte der Flügeldecken
Gemeiner Speckkäfer (Dermestes lardarius), 7 bis 9,5 mm: Die helle Binde mit den dunklen Punkten auf der vorderen Flügelhälfte macht ihn unverwechselbar. Foto: Udo Schmidt from Deutschland · CC BY-SA 2.0 · via Wikimedia Commons Unsicher, welches Tier es ist? Im Bestimmer mit ähnlichen Arten vergleichen →

Der Gemeine Speckkäfer ist 7 bis 9,5 Millimeter lang, länglich-oval und vollständig mit feinen Schuppen bedeckt. Kopf, Halsschild und die hintere Hälfte der Flügeldecken sind schwarz. Die vordere Hälfte ist schmutzig weiß bis beige und trägt auf jeder Seite drei dunkle Punkte. Die Fühler enden in einer kleinen Keule.

Speckkäferlarve auf hellem Stein – länglich, dunkelbraun, mit dicht stehenden langen Borsten über den ganzen Körper
Speckkäferlarve (Dermestes): braun, dicht und lang beborstet, kurz vor der Verpuppung etwa doppelt so lang wie der Käfer. Oft fallen zuerst die leeren Häutungshüllen auf. Foto: Syrio · CC BY-SA 4.0 · via Wikimedia Commons Unsicher, welches Tier es ist? Im Bestimmer mit ähnlichen Arten vergleichen →

Die Larve ist das Stadium, das frisst. Sie ist länglich, braun bis dunkelbraun und dicht mit langen Borsten besetzt; beim Gemeinen Speckkäfer sitzen am Hinterende zwei kurze, gekrümmte Dornen. Kurz vor der Verpuppung wird sie etwa doppelt so lang wie der Käfer. Larven häuten sich mehrfach – die leeren, behaarten Hüllen an Fußleisten, unter Möbeln oder im Futtersack sind oft das erste, was Sie bemerken.

Wenn Sie nicht sicher sind, ob es ein Speck-, Teppich- oder Pelzkäfer ist, hilft die Bestimmungstabelle unter Käfer in der Wohnung bestimmen. Eine glänzend goldbraune, schlanke Larve mit langem Haarbüschel am Hinterende ist dagegen eine Pelzkäferlarve.

Heller oder schwarzer Speckkäfer? Die Arten im Vergleich

Zweifarbig behaarter Speckkäfer von schräg oben auf hellem Untergrund – länglicher, einfarbig dunkelbrauner Käfer ohne Querbinde
Zweifarbig behaarter Speckkäfer (Dermestes haemorrhoidalis), 6,5 bis 9 mm: einfarbig dunkelbraun bis schwarz, ohne helle Binde. Er wird in Stadtwohnungen zunehmend häufiger gefunden. Foto: This image is created by user Dick Belgers at Waarneming.nl, a source of nature observations in the Netherlands. · CC BY 3.0 · via Wikimedia Commons Unsicher, welches Tier es ist? Im Bestimmer mit ähnlichen Arten vergleichen →

Viele Suchende finden einen „schwarzen Speckkäfer“. Das ist meist der Zweifarbig behaarte Speckkäfer, auch „Küchenkäfer“ genannt. Er misst 6,5 bis 9 Millimeter, ist dunkelbraun bis dunkel rotbraun und hat keine helle Binde; nur der Hinterleib wird zum Ende hin orange. In Mitteleuropa lebt er vor allem in größeren Städten, meist in Häusern und Wohnungen, und wird dort zunehmend häufiger gefunden. In Deutschland ist er aus allen Bundesländern außer Mecklenburg-Vorpommern belegt.

Was Sie sehen Wahrscheinlich Was es bedeutet
7–9,5 mm, schwarz mit heller Binde und dunklen Punkten auf der vorderen Flügelhälfte Gemeiner Speckkäfer Quelle tierischen Ursprungs suchen
6,5–9 mm, länglich, einfarbig dunkelbraun bis schwarz, Hinterleib hinten orange Zweifarbig behaarter Speckkäfer Typisch für Stadtwohnungen, Vorräte und Futter prüfen
Braune, lang behaarte Larve, an Fußleiste, Futtersack oder unter dem Teppich Speckkäferlarve Befall in der Wohnung, Quelle suchen
Klein, rundlich, bunt gefleckt, an Fenster und Blüten Teppichkäfer Larven an Wolle und Teppich
Winzig, rötlich-braun, in Mehl, Reis oder Gewürzen Vorratskäfer Befallene Vorräte entsorgen

Woher kommen Speckkäfer in der Wohnung?

Speckkäfer sind Kulturfolger. Draußen leben sie in Vogelnestern, Bienenstöcken, Wespennestern und im Mulm alter Laubbäume, wo sie Federn, tote Insekten und Tierreste verwerten. In Häusern suchen sie dasselbe. Die Frage ist deshalb nicht, ob, sondern wo in Ihrer Wohnung oder an Ihrem Haus eine solche Nahrung liegt:

  • Tierfutter: offene Säcke Hunde- und Katzenfutter, Vogelfutter, getrocknete Fischfutterflocken, Kauknochen, Ochsenziemer und andere Kauartikel. Das ist die häufigste Quelle in Wohnungen.
  • Vorräte tierischen Ursprungs: Trockenfleisch, Schinken, Hartkäse, Nudeln mit Ei.
  • Vogelnester im Rollladenkasten, unter dem Dach oder in der Fassade. Von dort fliegen Käfer im Frühjahr ein, oder Larven wandern durch Ritzen nach innen.
  • Tote Tiere: eine verendete Maus in der Zwischendecke, ein Vogel im Schornstein oder Lüftungsschacht, eine Wespennest-Ruine im Dachboden.
  • Insektenleichen: tote Fliegen und Marienkäfer in Lampen, Fensterfalzen und Rollladenkästen – auf diesen Haufen entwickeln sich Speckkäferlarven gern.
  • Wolle, Federn, Felle: Daunendecken, Wollteppiche, Pelze und Jagdtrophäen, die lange ungestört liegen.

Einzelne Käfer im Frühjahr oder Sommer am Fenster sind oft von draußen hereingeflogen. Immer neue Larven oder Larvenhäute dagegen bedeuten, dass sich in der Wohnung etwas entwickelt. Unter günstigen Bedingungen dauert die Entwicklung vom Ei bis zum Käfer zwei bis drei Monate; meist entsteht nur eine Generation im Jahr, überwintert wird als Larve.

Was Speckkäfer fressen und beschädigen

Die Larven können Keratin verdauen und fressen deshalb fast alles Tierische: Fleischwaren, Hartkäse, Eiernudeln, Tierfutter, Federn, Wolle, Felle und Leder. Die erwachsenen Käfer des Zweifarbig behaarten Speckkäfers ernähren sich dagegen von Pollen und Nektar.

Der unterschätzte Schaden kommt bei der Verpuppung. Zum Verpuppen bohren sich die Larven in feste, aber nicht zu harte Materialien: Holz, Kork, Pappe, Papierstapel, Styropor und andere Dämmstoffe, sogar Mörtel. So entstehen Löcher in Dielen, Fußleisten, Dämmplatten und Kartons – auch dort, wo die Larven gar nichts zu fressen hatten.

Speckkäfer loswerden: Schritt für Schritt

Speckkäfer in der Wohnung: in dieser Reihenfolge

  1. 1
    Quelle suchen

    Tierfutter, Vorratsschrank, Lampen und Fensterfalze, Rollladenkasten, Fußleisten in der Nähe der Funde; mit Taschenlampe

  2. 2
    Befallenes entfernen

    Angefressenes Futter und Vorräte in einer verschlossenen Tüte in den Restmüll, tote Tiere und Nestreste entsorgen

  3. 3
    Gründlich saugen

    Ritzen, Fußleisten, Teppichkanten, unter Möbeln und im Schrank; Beutel danach verschlossen entsorgen

  4. 4
    Textilien behandeln

    Waschbares mindestens eine Stunde bei 60 °C, Empfindliches luftdicht verpackt bei mindestens −18 °C einfrieren

  5. 5
    Futter luftdicht lagern

    Tierfutter, Trockenfleisch und Kauartikel in Dosen oder Tonnen mit dichtem Deckel

  6. 6
    Kontrollieren

    Klebefallen an Fußleisten und hinter dem Futterplatz auslegen und zwei, drei Wochen beobachten

Die Quelle entscheidet. Saugen und Fallen ohne Quellensuche beruhigen nur für ein paar Wochen. Schauen Sie dort zuerst, wo Larven oder Häute liegen, und folgen Sie der Spur: Larven wandern zur Verpuppung oft einige Meter von ihrem Futter weg. Ein Sack Hundefutter in der Abstellkammer erklärt Larven im Flur; eine tote Maus hinter der Verkleidung erklärt Larven an einer Stelle, an der nie Futter stand.

Einfrieren und Hitze für Gegenstände, die Sie behalten wollen. Das Umweltbundesamt nennt für Pelz- und Textilschädlinge mindestens −18 °C in sehr gut verschlossenen Plastikbeuteln, bei Bedarf nach zwei bis drei Wochen wiederholt, oder bei hitzefesten Materialien mindestens eine, besser zwei Stunden bei 60 °C. Danach ausbürsten und lüften.

Futter und Vorräte dicht verschließen. Larven kriechen durch Falten von Papiersäcken und unter lose Deckel. Dosen und Futtertonnen mit Dichtung nehmen ihnen die Nahrung, und neue Funde zeigen dann zuverlässig, ob es noch eine zweite Quelle gibt.

Kieselgur nur in Ritzen. Feines Kieselgur-Pulver hinter Fußleisten und in Bodenfugen trifft Larven dort, wo sie sich verstecken. Auf Teppiche und Polster gehört es nicht. Mehr zur Anwendung steht unter Kieselgur richtig anwenden.

Vogelnester richtig entfernen. Ein verlassenes Nest im Rollladen- oder Dachkasten ist eine häufige Quelle. Entfernen Sie es erst, wenn die Brut ausgeflogen ist. Nester von Arten, die jedes Jahr an denselben Platz zurückkehren, sind auch leer geschützt – das gilt etwa für Schwalben, siehe Schwalbennest entfernen. Im Zweifel fragen Sie die untere Naturschutzbehörde; die zuständige Stelle finden Sie über die Behördensuche des Bundes oder die Behördennummer 115.

Wann ein Schädlingsbekämpfer nötig ist

Ein Fachbetrieb ist sinnvoll, wenn

  • Sie trotz gründlicher Suche keine Quelle finden,
  • immer wieder Larven aus Dielen, Fugen oder der Wand kommen – ein Hinweis auf ein totes Tier oder ein Nest in der Konstruktion,
  • Larven sich bereits in Dämmung, Holz oder Styropor gebohrt haben,
  • der Befall großflächig ist oder mehrere Räume betrifft.

Das Umweltbundesamt empfiehlt in solchen Fällen, die genaue Art bestimmen und die Befallsherde von einer Fachfirma lokalisieren zu lassen, bevor behandelt wird, und sich vor dem Einsatz von Bioziden fachlich beraten zu lassen. Geprüfte Betriebe in Ihrer Nähe finden Sie über den Deutschen Schädlingsbekämpfer-Verband. Was ein Einsatz kostet, steht unter Was kostet ein Kammerjäger.

In der Mietwohnung melden Sie den Befall dem Vermieter, sobald Sie mehr als einzelne Käfer finden. Einen erheblichen Befall muss grundsätzlich er nach § 535 BGB beseitigen und bezahlen. Sie haften nur, wenn Sie den Befall schuldhaft verursacht haben – ein Vogelnest am Dach oder eine tote Maus in der Decke gehört nicht dazu. Die Einzelheiten erklärt Schädlingsbekämpfung: Wer zahlt in der Mietwohnung?.

Beißen Speckkäfer? Larvenhaare, Bett, Allergie

Speckkäfer und ihre Larven beißen und stechen Menschen nicht und saugen kein Blut. Sie übertragen auch keine Krankheiten.

Die Larvenhaare können reizen. Die Borsten und abgestreiften Häute der Larven lösen bei empfindlichen Menschen Haut- und Atemwegsreizungen aus; bei verwandten Teppichkäfern beschreibt das Umweltbundesamt juckende Quaddeln, ähnlich wie Mückenstiche. Finden Sie Larven oder Häute im Bett, waschen Sie Bettwäsche und waschbare Decken bei 60 °C, saugen Sie Matratze, Bettkasten und Rahmen gründlich ab und suchen Sie nach der Quelle in der Nähe – oft ein Daunenkissen, ein Wollteppich oder Futter im selben Raum. Halten Hautreizungen trotzdem an, ist die Hausarztpraxis die richtige Adresse.

Bettwanzen sind etwas anderes. Wer nachts gestochen wird und kleine, flache, rotbraune Tiere oder Blutpunkte auf dem Laken findet, liest Bettwanzen erkennen.

Erst die Quelle, dann das Mittel

Gegen Speckkäfer hilft kein Spray, solange das Futter liegen bleibt. Quelle finden und entfernen, saugen, Vorräte luftdicht lagern – Insektizide gehören, wenn überhaupt, gezielt in Ritzen und in die Hand eines Fachbetriebs.

Häufige Fragen

Woher kommen Speckkäfer in der Wohnung?

Fast immer von einer Nahrungsquelle tierischen Ursprungs: offenes Tierfutter, Trockenfleisch, Kauartikel für Hunde, ein Vogelnest im Rollladen- oder Dachkasten, eine tote Maus oder ein toter Vogel in Zwischendecke oder Schornstein, gesammelte Fliegenleichen in Lampen und Fensterritzen. Draußen leben Speckkäfer in Vogel-, Wespen- und Bienennestern und an Tierkadavern. Die Quelle zu finden ist der wichtigste Schritt.

Was bedeutet es, wenn ich nur vereinzelt Speckkäfer finde?

Einzelne Käfer im Frühjahr oder Sommer am Fenster sind oft von draußen hereingeflogen, etwa aus einem Vogelnest am Haus. Finden Sie dagegen immer wieder Käfer oder die braunen, behaarten Larven und ihre leeren Häute an Fußleisten, im Vorratsschrank oder unter dem Teppich, entwickelt sich in der Wohnung ein Befall. Dann gilt es, die Quelle zu suchen.

Beißen Speckkäfer Menschen?

Nein. Speckkäfer und ihre Larven stechen und beißen Menschen nicht und saugen kein Blut. Die Haare und Häutungsreste der Larven können bei empfindlichen Menschen aber Haut- und Atemwegsreizungen auslösen. Wer juckende Hautstellen hat und Larven im Bett findet, sollte Bettwäsche heiß waschen und die Ursache suchen; bei anhaltenden Beschwerden hilft die Hausarztpraxis weiter.

Wie sieht eine Speckkäferlarve aus?

Braun bis dunkelbraun, länglich und dicht mit langen Borsten besetzt, beim Gemeinen Speckkäfer mit zwei kurzen, gekrümmten Dornen am Hinterende. Kurz vor der Verpuppung ist sie etwa doppelt so lang wie der Käfer. Die Larve des Zweifarbig behaarten Speckkäfers trägt orangefarbene Ränder an den Segmenten. Häufig findet man zuerst nur die leeren Larvenhäute.

Was ist der schwarze Speckkäfer in der Wohnung?

Meist der Zweifarbig behaarte Speckkäfer (Dermestes haemorrhoidalis): 6,5 bis 9 mm, länglich, einfarbig dunkelbraun bis schwarz, ohne die helle Binde des Gemeinen Speckkäfers. Er wird in Mitteleuropa vor allem in Stadtwohnungen und zunehmend häufiger gefunden. Seine Larven fressen Fleischwaren, Hartkäse, Eiernudeln, Federn und Wolle.

Hilft Einfrieren gegen Speckkäfer?

Ja, bei befallenen Gegenständen, die Sie behalten wollen. Das Umweltbundesamt nennt für Pelz- und Textilschädlinge mindestens −18 °C, luftdicht verpackt; bei Bedarf nach zwei bis drei Wochen wiederholen. Waschbares können Sie mindestens eine Stunde, besser zwei Stunden bei 60 °C behandeln. Befallene Lebensmittel und Tierfutter gehören dagegen verschlossen in den Restmüll.

Wann brauche ich einen Schädlingsbekämpfer?

Wenn Sie trotz Suche keine Quelle finden, immer wieder Larven aus Fugen, Dielen oder der Wand kommen oder die Larven sich in Dämmung, Holz oder Styropor gebohrt haben. Dann sollte ein Fachbetrieb die Art bestimmen, die Befallsherde finden und gezielt behandeln. Vor dem Einsatz von Bioziden rät das Umweltbundesamt zu fachlicher Beratung.

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